Lab

KI macht die Fließbandarbeit.
Wir verantworten das Ergebnis.

Die KI ist kein künstlicher Mitarbeiter. Sie ist ein mächtiges Werkzeug, das von Mitarbeitern genutzt und gesteuert wird.

Wer Software mit KI entwickelt und nicht sagt, wie, verlangt Vertrauen ohne Grundlage. Deshalb steht auf dieser Seite, was die Werkzeuge bei uns tun, was sie nicht tun und wer am Ende unterschreibt.

Wer macht was

01 · Die KI erzeugt Menge

02 · Ein Mensch liest — jede Zeile

Was nicht erklärbar ist, geht zurück. Nicht überflogen — gelesen.

03 · Freigabe mit Namen

Signed-off-by: eine Person, kein Werkzeug

Am Ende steht bei jedem Projekt eine echte Person. Dass eine KI beteiligt war, ändert daran nichts.

Die KI übernimmt

  • Projektgerüste und Boilerplate
  • Testentwürfe und Charakterisierungstests
  • Analyseläufe über die vollständige Codebasis
  • Transformations- und Migrationsskripte
  • Dokumentation aus vorhandenem Code

Menschen übernehmen

  • Das Problem verstehen, bevor Code entsteht
  • Architektur und Technologiewahl entscheiden
  • Jede Zeile reviewen, die zu euch geht
  • Freigeben — und für das Ergebnis haften
  • Den Umgang mit Produktivdaten verantworten

Was KI bei uns nicht macht

Diese Liste ist der eigentliche Unterschied. Werkzeuge einzusetzen ist keine Kunst — zu wissen, wo sie aufhören, schon.

Was passiert, bevor Code bei euch ankommt

Vier Stationen, in dieser Reihenfolge. Keine davon ist optional, auch nicht unter Termindruck.

  1. Station 1

    Aufgabe eingegrenzt

    Bevor etwas generiert wird, steht fest, was genau entstehen soll und woran wir erkennen, dass es stimmt.

  2. Station 2

    Test vor Implementierung

    Wo Verhalten festgeschrieben werden kann, entsteht zuerst der Test — auch und gerade bei Altcode, dessen Verhalten niemand mehr kennt.

  3. Station 3

    Review durch einen Menschen

    Jede Änderung wird gelesen, bevor sie gemergt wird. Nicht überflogen — gelesen. Was wir nicht erklären können, geht nicht raus.

  4. Station 4

    Freigabe mit Namen

    Am Ende steht eine Person, die freigibt. Dass eine KI beteiligt war, ändert daran nichts.

Ihr entscheidet, wo euer Code verarbeitet wird

Drei Stufen, je nach Schutzbedarf des Projekts. Die Zeile „Grenze“ steht hier bewusst mit drin — wer alle drei anbietet und nur die Vorteile nennt, klingt wie jeder andere.

Welche Stufe für euer Projekt sinnvoll ist, klären wir vor Vertragsschluss — nicht danach. Zu den vertraglichen Details der eingesetzten Anbieter geben wir im Gespräch Auskunft.

Der Code gehört euch

Vollständig, inklusive Historie und Dokumentation. Kein proprietäres Framework, an das ihr gebunden bleibt, keine Lizenz, die euch an uns bindet, kein Baustein, den nur wir warten können.

Dass beim Schreiben eine KI beteiligt war, ändert daran nichts — und ist auch kein Grund, weniger genau zu dokumentieren. Eher im Gegenteil.

Diese Seite ist selbst so entstanden

In 179 Commits seit April 2026 — Layout, Komponenten, Inhalte und die Barrierefreiheits-Durchgänge. Die Commit-Historie ist auf Anfrage einsehbar, die Projektkonventionen stehen als CLAUDE.md im Repository, damit Werkzeug und Mensch dieselbe Grundlage haben.

Was wir euch anbieten, setzen wir zuerst bei uns ein. Wenn es hier nicht funktioniert, hätten wir es nicht anzubieten.

Dasselbe gilt für unsere sieben Werkzeugeunter pad.tools und fürDmarcWatch. Alle sind öffentlich erreichbar — man kann nachsehen, statt uns zu glauben.

Fragt uns das Unbequeme.

Wo die Grenzen liegen, was schiefgehen kann, was ein Projekt wirklich kostet — darauf antworten wir lieber vorher als hinterher.

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